Wenn bei einer Zwangsversteigerung der ursprüngliche Preis um mehr als 50 Prozent fällt, klingt das nach einem Schnäppchen. In der Welt der Superreichen haben allerdings auch Schnäppchen etwas andere Dimensionen: Für die Villa „The One“ in Los Angeles werden selbst nach einem Rabatt von 169 Millionen immer noch 126 Millionen Dollar fällig.
Für die rekordverdächtige Summe bekommt der Käufer allerdings auch einiges. 21 Schlafzimmer, 42 Bäder und eine Garage für 50 Autos zum Beispiel, wie der Spiegel berichtet. Außerdem Kino, Bowlingbahn, Nachtclub und viele weitere Annehmlichkeiten, die Milliardäre so brauchen. Fast 40 finanzkräftige Interessenten sollen sich das Mega-Anweisen in Bel Air laut Auktionshaus angeschaut haben – wer am Ende den Zuschlag bekam, ist bislang nicht bekannt.
Die gigantisch große Villa kam unter den Hammer, weil sich der Bauträger mit dem XXL-Projekt verhoben hatte und in die Pleite gerutscht war. In den ursprünglichen Planungen war übrigens von einem Verkaufspreis nahe 500 Millionen Dollar die Rede gewesen. Den „Listenpreis“ setzte das Auktionshaus auf 295 Millionen Dollar fest – und den Zuschlag gab es am Ende bei 126 Millionen.
Übrigens: Wer immer schon mal wissen wollte, wie es Milliardären zuhause so aussieht, der kann hier einen Blick ins Innere von „The One“ werfen.